26.12.2014

Berlin & Thüringen an 2 Tagen - mit Tipps

Ich hoffe, ihr habt die ersten Feiertage gut verlebt! Danke auch für Eure Weihnachtswünsche, ich habe mich sehr gefreut!

Wir waren vor den Weihnachtsfeierlichkeiten noch drei Tage unterwegs, um meine Eltern in der alten Heimat zu besuchen.

Auf der Hinreise nach Berlin haben wir eine Nacht in Thüringen verbracht. Erstens ist die Fahrt dann nicht so lang und zweitens wollte ich einmal schauen, was es in der Region so zu entdecken gibt. Dort, in der Nähe von Kahla,  habe ich auch eine tolle Burg ausfindig gemacht: Die Leuchtenburg! Der Eintritt ist nicht gerade günstig, daher war ich anfangs skeptisch, aber der Besuch lohnt sich. 


Man bekommt für den Eintrittspreis zwei Sachen geboten: Einen Burgrundgang nebst einem wirklich toll gestalteten Porzellanmuseum, da ja Kahla bekannt ist für seine Porzellanherstellung. 


Die Kinder bekamen alle einen weißen Teller und einen Stift, den Teller sollten sie mit einem Wunsch versehen und ihn dann diesen Steig herunterwerfen. Seht ihr die Scherben unten? Mal sehen, ob unser Wunsch in Erfüllung geht! Es gab auch noch einen zweiten Wunschort für die Größeren. 


In der urigen Burgschenke haben wir auf langen Holzbänken Kuchen gegessen und der war ausgezeichnet. 


Den zweiten Tag verbrachten wir in Berlin. Ich war schon ewig nicht mehr in meiner Heimatstadt und wenn, dann nur im Süden, wo meine Eltern wohnen,  unterwegs. Diesmal haben wir wirklich alle Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt abgeklappert. 

Unbedingt wollte ich mit meinem Sohn in das Computerspielmuseum in Mitte. Klein, aber fein, lohnt sich für etwas größere Kinder.  Man sollte ein bis zwei Stunden dafür einplanen. 


Die Hackeschen Höfe in Mitte sind immer einen Besuch wert, ich liebe die kleinen Läden und Cafes dort. 



Und natürlich musste ich mir mal das Cafe von Cynthia Barcomi ansehen, das sich auch in einem der Hinterhöfe befindet. Wir haben dort aber nichts gegessen. Gegenüber gibt es übrigens ein toller Designerladen mit Ferm Living und Co!


Wir hatten uns zum Naschen für die Bunte Schokowelt von Ritter Sport entschieden, die direkt um die Ecke vom La Fayette, also in einer Seitenstraße der Friedrichstraße, zu finden ist.

In der Bunten Schokowelt befindet sich neben einem Shop für Ritter Sport Produkte auch ein kleines Museum und ein Cafe mit vielen tollen Schokoladenspezialitäten, unter anderen einem Schokoladenfondue. Sehr empfehlenswert! Man kann ebenfalls seine eigene Ritter Sport Schokolade kreieren. 


An Heilig Abend waren wir schon wieder in der Heimat! 

Habt noch einen schönen zweiten Feiertag, wir feiern mit den Schwiegereltern und warten auf den Schnee, der kommen soll :-)


Liebe Grüße

Tinka

Kommentare:

  1. Danke für die Tipps, ich war ja selbst im Herbst da und bin an den gezeigten Läden und Cafés vorbei gelaufen :-). Es gibt eben einfach sooo viel. Da merke ich mir gerne das ein oder andere für nächstes Mal!
    LG und schöne Restfeiertage!
    Micha

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  2. Liebe Tinka,
    Da habt Ihr einiges erlebt, herrlich :-)
    Ich schicke Deinen Gewinn gleich morgen weg.
    Eine schöne Zeit,
    Sabine

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  3. Hmmm, die Schokowelt klingt guuuuuut – besonders für ein Schokoladen-Suchti wie mich

    www.thefashionfraction.com

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  4. Liebe Tinka,
    herrliche Fotos, sieht toll aus!!! Wenn ich mal da bin.....hmmm Schokowelt....
    Ich hoffe Du hattest ein schönes Weihnachtsfest!!! Ich wünsche Dir schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr, lass es Dir gut gehen und genieße die freien Tage! Liebe Grüße, Diana

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